Stoffwechselcheck

Für eine genaue Betrachtung der Zusammenhänge zwischen den Werten.

So ergeben sich Hinweise auf Störungen oder Dysbalancen – oft schon, bevor diese körperlich spürbar werden.


Erweiterte Parameter
Es werden umfassendere Marker untersucht als in der Standarddiagnostik, 

beispielsweise im Bereich Mikronährstoffe, Hormone, oxidativer Stress, Darmgesundheit oder Immunsystem.

Interpretation im Kontext
Die Werte werden nicht nur auf ihre Referenzbereiche hin überprüft, 

sondern im Zusammenspiel mit dem individuellen Patientenkontext interpretiert, um suboptimale Zustände aufzudecken.

Prävention
Durch das frühzeitige Erkennen von Dysbalancen liegt ein starker Fokus auf präventiven Maßnahmen und der Entwicklung 

individueller Therapieansätze, die auf naturheilkundlichen Grundlagen basieren. 


Häufig verwendete Laborprofile

  • Stoffwechselübersicht (45 Werte)

  • Immunstatuts
    Vitamin D3, Zink, Mikronährstoffe im Vollblut, Coenzym Q10

  • Stressprofil und Entzündungsparameter
    Homocystein, Glutathion, oxidiertes LDL
    hCRP,  Harnsäure, Ferritin

  • Schilddrüsenhormone und -antikörper
    TSH, FT3, FT4, TPO-AK (MAK), TR-AK, TG-AK, rT3

  • Mineralstoffanalyse im Vollblut
    Magnesium, Zink, Kupfer, Selen, Mangan, Eisen, Kalium

  • Darmcheck (Stuhluntersuchung)
    Darmflora, Histamin, Glutensensibilität, Leaky Gut, Entzündungsparameter, Schleimhaut-Immunsystem, Bauchspeicheldrüsenfunktion

  • individuell an die Beschwerden angepasst Profile